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123 Songs für Kids im Chor

Die Post brachte heute ein Exemplar des Buches „123 Songs für Kids im Chor“. Darin abgedruckt ist auch der Titel “ Sachsensucher „, den ich für die CD “ Wie der Elefant den Rock´n´Roll erfand “ geschrieben hatte. Leider haben die den Song ganz schön verhunzt – ich hatte damals bei der Anfrage allerdings die Noten nicht genau genug überprüft. Es ist nicht meine Melodie und es wurde eine frei erfundene, scheußliche zweite Strophe dazugedichtet. Das Spiel mit dem Konsonantentausch taucht gar nicht auf! Ich habe dem Verlag schon mitgeteilt, daß die Freigabe für eine zweite Auflage nicht erfolgen wird.  6Ich empfehle Chören dringend, sich an unsere Version auf der CD zu halten!

Starke Stimme, starke Stimmung

Doppelausgabe von „Kunstschnee“ mit Michael Zachcial

HILDESHEIM. Nichtwähler aus Bequemlichkeit findet man überall. Eher selten sind Nichtwähler aus Überzeugung. Letzteres wäre Michael Zachcial, wenn man seinem Text glauben darf: „Ich gebe meine Stimme nicht ab, ich brauche meine Stimme nämlich selber.“ Gut, dass er sie behalten hat. Denn mehr als seine Stimme und eine Gitarre braucht der mehrfach ausgezeichnete Liedermacher nicht, um starke Musik zu machen.
In der Reihe „Kunstschnee“ im Galgenberg-Restaurant stellt er das gleich doppelt unter Beweis: als Herr Zaches im Kinderprogramm und als Zachze mit Chansons und Balladen für Erwachsene.
Zuerst kommt Herr Zaches: der Mann, „der die Suppe in die Tüte tut, Tüte tut, Tüte tut“, der vom „BärNilpferdSchwanKänguruhGnu“ singt und dann seine Zunge beim Zwischenspiel „entknoten“ muss. Lautmalerische und komische Rezitative, gemischt mit eingängigen Refrains und ergänzbaren Reimen – das ist das Erfolgsrezept, mit dem Herr Zaches zum Mitmachen animiert. Klatschend, singend, trampelnd und dichtend ist das Publikum mittendrin im Rhythmus statt nur dabei.

Da hat es Zachze schwerer, denn erwachsene Zuhörer sind zurückhaltender. Dass seine Musik trotzdem nicht an Lebendigkeit und Präsenz einbüßt, liegt an der Intensität, mit der Michael Zachcial den Raum ausfüllt. Man schließt die Augen und glaubt sich einer Band in voller Besetzung gegenüber – und wenn man die Augen öffnet, dann sitzt Zachcial allein auf der Bühne, seine Beine stampfen den Rhythmus, seine Finger trommeln auf der Gitarre, um dann von einem Moment auf den anderen das volle Klangspektrum ihrer Saiten auszureizen: groovige und rockige Anschläge, Blues, Rap, klassisch gezupftes Zwischenspiel.

Zur Energie der Rhythmen gesellt sich die Energie in Zachcials kraftvoller Stimme, mit der er wendig zwischen Klangfarben manövriert. Zachze berührt mit melancholischen Balladen von nomadischen Beziehungen: gefühlvoll und kräftig, doch nicht ungebrochen.
Zachze schlägt aber auch andere Töne an als Herr Zaches, Zachze macht Schluss mit Unverbindlichkeit. Zachze ist Bonzenpolemiker, Stammtischverächter, Märzrevolutionär, Kämpfer gegen soziale Ungerechtigkeit. Die provozierenden und sperrigen Texte seiner Arbeiterlieder bringen manchen auf Distanz, der zugleich von der Sogwirkung der Musik mitgerissen wird: Gerade das sorgt für Spannung. Show-Allüren liegen Zachze nicht, und das macht ihn authentischer als den clownesken Herrn Zaches und als Wecker und Wader zusammen.
Herr Zaches und Zachze, das sind zwei Facetten der Kunst: Der eine will vorbehaltlos mitreißen in den sinnlichen Strudel der Musik, der andere will auch intervenieren und provozieren.
Tatsache: Michael Zachcial braucht seine Stimme, zum Erfreuen, zum Anrühren und zum Anstoßen. Schön, dass er zumindest seinen Zuhörern davon abgibt. Denn gerade dadurch ist seine Stimme nicht verloren: Sie klingt noch lange nach. Rul

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 21.02.2006
mit freundlicher Genehmigung

Setliste:

Erster Teil: Ein neues Lied aus meiner Zeit (Fallersleben) – Der Therapeut – Hey Mama – Der Blutige Ernst – Werbung muss sein – Pickel am Po – Teppich Song – Bremen Song – Ich geb meine Stimme nicht ab
Zweiter Teil: 1920 die Revolution – Gedicht: Die Patrioten (Fallersleben) – Das erwachte Bewusstsein (Fallersleben) – Der Mann, der die Suppe in die Tüte tut – Alles Verkehrt – Alexandra – Zeig mir die Sterne – Immer Geradeaus – Feuer an der Ruhr – Neuland

Alle Texte und Kompositionen: Michael Zachcial, außer wenn was anderes vermerkt ist..

 

 

 

Stetig wachsende Begeisterung

Michael Zachcial rezitierte am Heinzenwies-Gymnasium Fallersleben-Texte

IDAR-OBERSTEIN. Wer von den Schülern am Gymnasium an der Heinzenwies bisher den Dichter Hottmann von Fallersleben nur als Urheber von „Deutschland, Deutschland über alles“ oder „Kuckuck, Kuckuck ruft’s aus dem Wald“ gekannt hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. In zwei ganz besonderen Schulstunden erlebten die etwa 120 Gymnasiasten der Oberstufe und einer zehnten Klasse in der Aula des Gymnasiums einen „Hoffmann von Fallersleben“, der als „Vormärz „-Dichter politisch eindeutig Stellung bezog.

Auf Initiative der Musiklehrerin Jutta Gerhold und in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch war der Bremer Musiker Michael Zachcial, der auch beim „Städtischen Kinderliederfestival“  in Idar-Oberstein aufgetreten war, eingeladen worden. Er präsentierte Ausschnitte aus seinem anspruchsvollen Programm „Knüppel aus dem Sack – oder die garstigen Gesänge des Hoffmann von Fallersleben“.

Dabei stellte er den Dichter des Deutschlandliedes als kritischen Vertreter des literarischen Vormärzes vor. Im Zentrum standen Lieder, die das deutsche Spießbürgertum und Philisterdasein  sowie  die Träume und Erfahrungen der Amerika-Auswanderer  des 19. Jahrhunderts thematisierten. Die ironisch bissigen und mit Sprachwitz versehenen Texte wurden mit Melodien, die aus dem Volksliedbereich .stammen, kombiniert.

Verknüpft wurde der Vortrag der politischen Lieder mit Informationen zur Biographie des Autors und zu sozialen und historischen Hintergründen zu der Entstehung der einzelnen Texte. Das Engagement und das mitreißende Gitarrenspiel des Rezitators und Musikers ließ die aufmerksam zuhörenden Schüler mit stetig wachsender   Begeisterung dem informativen Vortrag folgen. Erst nach mehreren Zugaben konnte die „Fächer übergreifende Unterrichtseinheit“ beendet werden, und Zachcial wurde abschließend – ebenfalls unterrichtsuntypisch – von einigen Zuhörern sogar um Autogramme gebeten. (Jas)

Die Rezitation der Hoffmann-von-Fallersleben-Texte durch Michael Zachcial (rechts) kam so gut an, dass einige der Schülerinnen des Heinzenwies-Gymnasiums sich danach von dem Musiker Autogramme geben ließen.

Foto: Jan Schwab

Zaches & Zinnober verstreuten witziges Gegengift

Marienheide. Mit viel Groove brachten Zaches & Zinnober ihre Philosophien vergangenen Samstag in der Mensa der Gesamtschule Marienheide unters Volk. Das neue, abwechslungsreiche Programm der beiden Bühnen- und Studiomusiker ,Gegengift“ begeisterte das Publikum. Mit Gesang, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika, Piano und Saxophon erwiesen sich die virtuosen Musiker, Michael Zachcial und Ralf Siebenand, als hervorragende Wahl für das Programm der Marienheider Ereignis und Erlebnisinitiative „Kulturrausch“.

Seit 1993 treten die beiden im deutschsprachigen Raum auf und haben gerade ihre erste CD aufgenommen. Michael Zachcia wurde schon oft gefragt, warum er sein Hobby zum Beruf gemacht habe – „es gäbe doch so schone Berufe“, deshalb stellten sie den Therapeuten vor. Ein simuliertes Telefongespräch mit Mutter Zachcial brachte ebensoviele Lacher wie der Rap „Brumm-brumm-tüt“, den die beiden auf dem Weg zu einem Auftritt komponierten. Nachdenkliches und Hintergründiges, verpackt in fetzige Rhythmen und langsame Bluesnummern, reihten sich aneinander. Mit genialem Wortwitz erzählten sie die Geschichte vom König, der Katastrophen aussaß oder auch vom „blutigen Ernst des Lebens“. Ein hervorragendes Team mit viel Witz und Poetik.

Oberbergische Volkszeitung 17. Dezember 1997
mit freundlicher Genehmigung

Kabarettnacht in Oberelbert mit Dreigestirn und Zaches & Zinnober kam bestens an

Viel Witz mit viel Tiefgang

Saal brechend voll

OBERELBERT. Bitterböse Satire, Witz, Tiefgang und dazu noch eine Prise musikalischer Höchstgenüß – das waren die perfekten Zutaten für einen Kabarettabend der Extra-Klasse in der brechend vollen Oberelberter Stelzenbachhalle. Die Kleinkunstbühne Mons Tabor und die Ortsgemeinde Oberelbert hatten mit Unterstützung der Naspa für die vierte Westerwälder Kabarettnacht zwei großartige Gruppen engagiert: Scharf gewürztes Politkabarett gab´s mit dem bekannten „3Gestirn Köln eins“, und Zaches & Zinnober begeisterten mit einer musikalischen Kabarettshow.

Die 180 Zuschauer waren dreieinhalb Stunden lang so richtig auf Hochtouren. Mit begeisterten Bravo-Rufen, anerkennenden Pfiffen und herzhaften Lachern zollte das Publikum den fünf „Schandmäulern“ Anerkennung.

Musik und Pointen

Zaches & Zinnober aus dem hohen Norden erzählten mit fetzigen, kabarettistischen Songs zwischen Rhythm ´n´ Blues und Chanson, Rock und Kabarett vom „Blutigen Ernst“ des Lebens, Die zwei Künstler erwiesen sich als virtuose und gut gelaunte Musiker, die den Saal mit fetzigen Rhythmen zum Kochen brachten. Daneben trugen Multi-Talent Michael Zachcial (Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und Mundwerk) und Ralf Siebenand (Piano und Saxophon) mit treffsicheren Pointen hintersinnige und humorvolle Geschichten und Gedichte vor….

Es verdient höchste Anerkennung, daß ein kleiner Ort wie Oberelbert der Kleinkunst ein Forum bietet. Zumal ein solcher Abend auch bei einem vollen Haus stets ein Zuschußgeschäft ist. Eine große Bereicherung für das kulturelle Angebot der Region ist die Westerwälder. Kabarettnacht allemal. Ich jedenfalls freue mich schon aufs nächste Jahr.

Camilla Härtewig, Westerwälder Zeitung, 21. April 1997
mit freundlicher Genehmigung

Kabarett mit Blues und Rock

„Zaches und Zinnober“ gastierten mit Kleinkunst bei Kiebitzen

Pfinztal (ee). „Himmel, Arsch und Zwirn“ oder aber verständlich ausgedrückt „Was kümmern uns die Leute, wir leben heute“, war wohl die Generalaussage zu zwei Stunden ansprechender Kleinkunst. „Zaches und Zinnober“ waren die beiden Verantwortlichen, die sich aus einem Märchen von E. T. A. Hoffmann ihre Künstlernamen ausborgten und die im Alltag Michael Zachcial und Ralf Siebenand heißen.

Bei der Doppelveranstaltung (getrennt für Kinder und Erwachsene) in der Berghausener Gemeindehalle kamen jedenfalls alle auf ihre Kosten, wobei die Kleinen im Programm gar aktiv mitmachen durften. Dem Veranstalter Kulturtreff Kiebitz gelang mit der nachhaltig gelungenen Präsentation der beiden aus Bremen angereisten Nordlichter eine weitere Aufwertung der Kulturszene in der Gemeinde.

Zaches und Zinnober zogen trotzdem voll vom Leder und servierten eine vielbeklatschte Mischung aus Blues, Rock, Chanson, Poesie und musikalischer Virtuosität, Lied und Kabarett sowie Maskerade und Entlarvung. Weit ausgeschöpfte Klangmöglichkeiten auf Gitarre, Mundharmonika und Akkordeon von Zaches sowie mit Synthesizer, Sopran- und Tenorsaxophon von Zinnober waren beste Komponenten einer witzig-spritzigen Show. Ein peppiger Song-Sponti, den der Blues in scheinbar allen Lebenslagen ereilt, dieses Bild vermittelte Zaches nicht nur beim „Ich-häng-schon-viel-zu-lang-rum-Blues „.

Seine Texte, Erzählungen und Gedichte aus dem Alltagsleben rüttelten wach, wobei ein großer Teil unter dem Leitsatz „Der blutige Ernst“ stand. Sein „Fett“ weg bekam hierin auch „Der König, der seine Probleme aussitzt, dadurch Schwierigkeiten mit dem Darm hat und sich schließlich am Wolfgangssee erleichtert“. Eine gewiß dunklere Seite offenbarte eine schwermütig, literarisch ambitionierte Balladentrilogie: vom roten Faden, dem schwarzen Band und dem Galgenstrick. Dichterische Qualitäten mit einem Strich ins Absurde ließen dabei Autobiographisches und Gesellschaftskritik zu einer Einheit, unterlegt mit einfühlsamer Musik, verschmelzen. Flotte Mehrzeiler, zumeist „einfach aus dem Leben gegriffen“ taten wirkungsvoll ein übriges.

In Lieder und kleine Gedichte verpackt, hatte das Duo den Auftritt am Nachmittag vor vielen Kindern. Abenteuer und Gefahren aus dem Reich der Tiere wurden in verschiedenen Phonstärken erzählt und gesungen. Es galt ja schließlich, getreu dem Motto „Wie der Elefant den Rock ´n´ Roll erfand“, das Ganze wahrheitsgetreu bekanntzugeben. Am Anfang stand hier ein Schnupfen, den sich der graue Riese geholt hatte, was den Löwen zum Brüllen und die Kinder zum Niesen im Takt brachte.

Badische Neueste Nachrichten, 18.10.1994
mit freundlicher Genehmigung

Ein glühender Vergleich zwischen dem Gestern und Heute

Mit Rudi-Carrell-Schmelz im Timbre lockte Müller den Duisburger Liedermacher Zachcial, der in Bremen wohnt, auf die Bühne, stellte seinen Status als Bremer Stadtmusikant fest. Dann legte Zachcial mit Liedern los, die das Leben ausmachen. Milieustudien in den Staus zwischen „Ente“ und Mercedes, Sozialkritisches aus der Stadt der Stahlkocher und Zechen, ein glühender Vergleich zwischen dem Gestern und Heute. Leider nur ein Appetithäppchen, der Mann sollte für einen Solo-Abend wiederkommen. Viel Beifall.

Gisela Schwarz, in Oberbergischer Anzeiger, 23. Juni 1995
mit freundlicher Genehmigung

Er zieht alle in den Bann seiner Texte

Michael Zachcial ist das, was man gemeinhin einen Charakter-Künstler nennt. Der Liedermacher aus Bremen singt von Liebe, Hoffnung, Freiheit und von Revolution, eben Geschichten, die das Leben schreibt. Unglaublich engagiert ist der sympathische Künstler. Man glaubt ihm einfach, wenn er vom täglichen Überlebenskampf der Bergarbeiter im Pott singt. Er ist kein Mann der lauten Töne, aber er zieht alle in den Bann seiner Texte.
Doch er kann auch anders: „Kommen Sie und lassen Sie sich geh´n“ flötet Zachcial als Therapeut dem labilen Patienten hämisch ins Ohr. Die Stielaugen schnurstracks auf die Brieftasche gerichtet, bietet er dem psychisch Geschundenen astreine „Lebenshilfe“.

Anja Weigl, in: Oberbergische Volkszeitung, 23. Juni 1995
mit freundlicher Genehmigung

Intelligente Unterhaltung mit dem Duo Zaches & Zinnober

Wortwitz und Bänkelsang

HILDESHEIM. .Geschichten voller Poesie und Musik über „Den blutigen Ernst“ von (Lebens-) Ab-, Ver- und Ausschnitten gab das Duo „Zaches und Zinnober“ in der „Mühle“ zum besten. Die beiden Musiker, die seit drei Jahren durch Deutschland touren, hatten dort schon am Nachmittag ihr Kinderprogramm „Wie der Elefant den Rock ´n´ Roll erfand“ geboten. Ihr musikalisches Material schöpfen sie aus Blues und Boogie Woogie, aber auch aus altdeutschen Liedtraditionen wie dem Bänkelgesang. Mit Wortwitz, sprachlichem Gespür und Sinn für überraschende Pointen beherrschen sie die Kunst des Erzählens.

Sie berichten von der Tante, die im Selbstbedienungsrestaurant ihr Essen verwechselt und so beim „Neger“ am Nachbartisch mitlöffelt, vom Erfinder des Schwarzpulvers Berthold Schwarz, der doch eigentlich auf der Suche nach Gold war, und natürlich von der Liebe. Also Geschichten, die alle bewegen.

Im Stil teilweise an den hintergründigen Humor von Wilhelm Busch oder Ringelnatz erinnernd (die zwei Ameisen aus Altona lassen grüßen), kommt ihr Programm erfrischend unzeitgeistig daher und wirkt somit um so authentischer. Dabei geraten sie weder in die ausgetretenen Pfade eines verkrampft intellektuellen Kabaretts, noch bleiben sie beim unreflektierten Erbe deutschen Liedermachertums stehen.

Vielmehr sorgt die gelungene Mischung aus Songs, begleitet durch Gitarre, Piano, Saxophon und Akkordeon, und Solorezitationen, brillant vorgetragen durch Zachcial (Zaches) für kurzweilige und intelligente Unterhaltung.

Bezeichnend vor allem, daß Zaches und Zinnober, das anfangs eher reservierte ´Publikum mehr und mehr aus der Reserve locken und eine zunehmend lockere Atmosphäre erspielen konnten. Hoffentlich war dies nicht der letzte Hildesheimer Abend der beiden „Tambourin-Men“!

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 25. 4. 1995
mit freundlicher Genehmigung